Austausch e. V.

Was wir 2025 gemeinsam aufgebaut haben – Austausch e.V.

2 neue Projekte gestartet

It’s Ability!Das Projekt zielt auf die soziale und berufliche Integration von ukrainischen Geflüchteten mit Behinderung und deren pflegende Angehörige.  

📍 Deutschland, Polen, Litauen

It’s Ability!

Remembrance in Dialogue  Ein Projekt für Lehrkräfte, Pädagog:innen und Aktivist:innen zur Arbeit mit Erinnerungskultur und schwierigen historischen Erfahrungen, einschließlich einer Studienreise nach Iwano-Frankiwsk mit Fokus auf den Holocaust und den anhaltenden russischen Krieg gegen die Ukraine.  

📍 Deutschland, Polen, Ukraine

EkoNet: Umwelt, Krieg & Resilienz –  In Zusammenarbeit mit Partnern haben wir die zivilgesellschaftliche Handlungsfähigkeit angesichts der sich überschneidenden Krisen von Krieg und Klimawandel gestärkt.
📍 Ukraine und Kirgisistan
• 5.300+ Teilnehmende
• 50+ Kommunen & NGOs
• 200.000+ Menschen über Medien & Advocacy erreicht

Lost in Transition? & Transition Dialogue
Zwei langfristige Projekte zur Erforschung der sozialen, politischen und persönlichen Folgen postsozialistischer Transformationsprozesse.
📍 Deutschland, Georgien, Armenien, Ukraine
16 Veranstaltungen, darunter Seminare, Trainings, Studienreisen & Workshops
25 Zeitzeug:innengespräche
1 Videowettbewerb
1.000 Lernstunden
1.500+ junge Menschen & 230 Erwachsene erreicht

Lost in Transition?

Civic Solidarity Platform
Im Rahmen der Civic Solidarity Platform haben wir internationale Expert:innenseminare in Wien und Berlin mitorganisiert, die Diplomat:innen, Fachleute und Akteur:innen der Zivilgesellschaft zusammenbrachten.  Schwerpunkte:
• OSZE,
• Konfliktprävention,
• Zivilgesellschaftliche Beteiligung an europäischer Sicherheit.

Austausch e.V. unterstützt weiterhin Georgien und Belarus auf ihrem demokratischen Weg, steht an der Seite politischer Geflüchteter und unterstützt die Ukraine in ihrem Widerstand gegen die russische Aggression.

Das Jahr schlossen wir mit einem Austauschbesuch ukrainischer Umweltaktivist:innen in Berlin ab, der Praktiker:innen aus den Bereichen Umweltschutz, Wiederaufbau und Resilienz zusammenbrachte. Das Programm schuf Raum für Lernen, fachlichen Austausch und neue Partnerschaften und bildete einen starken Abschluss eines von Solidarität und Zusammenarbeit geprägten Jahres.

Anfang 2026 werden wir einen neuen Hub in Dnipro in der östlichen Teil der Ukraine eröffnen – als Fortsetzung unserer langjährigen Arbeit über das zivilgesellschaftliche Zentrum „Drukarnia“. Mit einem neuen Umweltprojekt werden wir – gerade in diesen herausfordernden Zeiten – weiterhin Basisinitiativen im Südosten und Osten der Ukraine unterstützen. Sie tragen dazu bei, kriegsbedingte Schäden zu mindern und eine nachhaltige Entwicklung in den betroffenen Regionen zu fördern.

2026 wird für uns alle ein wegweisendes Jahr sein – für Sie, für Deutschland, für die Ukraine und für Europa insgesamt. Bleiben Sie bei uns. Bleiben Sie Teil unserer Community. Als zahlendes Mitglied oder als Spender:in ist Ihre Unterstützung dringend erforderlich.

Spenden können Sie auch direkt über Ihre Banking-App per QR-Code tätigen:
Austausch e.V.
IBAN: DE87370205000003318100
BIC: BFSWDE33XXX
Bank für Sozialwirtschaft AG

Wir danken unseren Förderern und Partnern:

Related news

Russia’s War on Water: Help Document Environmental Destruction in Ukraine
10. Februar 2026
When Russia attacks Ukraine’s energy infrastructure, it’s not just about darkness – it’s about destroying the capacity to document what war does to water. We’re raising €8,500 for a generator to keep critical water monitoring running in Eastern Ukraine.
Final Event of “Lost in Transition?” and “Remembrance in Dialogue”
Wie lehren wir Geschichte, wenn sich die Welt verändert?
15. Dezember 2025
Abschlussveranstaltung von „Lost in Transition?“ und „Remembrance in Dialogue“
Art Project mit Zlata Zhuravlova: Vorstellung der Werner-Schulz-Initiative-Stipendiatin
28. November 2025
Austausch e. V. bereitet gemeinsam mit der Werner-Schulz-Initiative ein neues künstlerisches Fotoprojekt vor, das von der Stipendiatin der Werner-Schulz-Initiative, der ukrainischen Künstlerin, Lyrikerin und Kulturorganisatorin Zlata Zhuravlova, entwickelt wird. Das Projekt entsteht in Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Fotografen Jonathan Benjamin Small, Marta Pysanko und Willy Gladisch und wird von Austausch e. V. und der Robert-Havemann-Gesellschaft e. V. co-präsentiert; Zlatas Verein Dva Svity e. V. ist als assoziierter Partner beteiligt. Während das Projekt noch in der Entwicklung ist, laden wir dazu ein, Zlata, ihren künstlerischen Weg und ihre Reflexionen über ukrainische Kunst in Deutschland kennenzulernen.