Beyond Survival: Empowering Ukrainian Caregivers of Persons with Disabilities in Europe. Presentation of the research & Policy Dialogue

📍 Riga | Online (Zoom)
🗓 18 March 2026 | 11:00–13:00 EET
„Im Alltag – In Everyday Life“: Fotografisches Zeugnis des ukrainischen Lebens im Krieg eröffnet in Berlin

Am 20. Februar 2026 wurde die Fotoausstellung „Im Alltag – In Everyday Life“ im Stasi-Museum in Berlin offiziell eröffnet. Sie bietet Besucher:innen einen intimen und eindrucksvollen Einblick in den Alltag von Menschen in der Ukraine während des russischen Angriffskrieges. Die Ausstellung findet in der Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie, Haus 22 (Ruschestraße 103) statt und ist bis zum 13. März 2026 für die Öffentlichkeit zugänglich.
Erinnerungskultur im Krieg: Neue Perspektiven aus Deutschland, Polen und der Ukraine

In unserem Projekt „Remembrance in Dialogue“ untersuchten Expert:innen aus Deutschland, Polen und der Ukraine die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf die Erinnerungskultur an den Holocaust und NS-Verbrechen. Die Ergebnisse des Projekts wurden im Leitfaden „Erinnerungskultur in Zeiten des Krieges: Herausforderungen und Chancen der Holocaust-Erinnerung in Deutschland, Polen und der Ukraine“ zusammengefasst.
Was wir 2025 gemeinsam aufgebaut haben – Austausch e.V.

2025 war ein Jahr voller Herausforderungen – geprägt von Krieg, gesellschaftlichem Wandel und wachsendem Druck auf unsere demokratischen Gesellschaften. Umso wichtiger war es uns, weiterhin Menschen zu unterstützen, Dialog zu fördern und Solidarität zu leben.
Wie lehren wir Geschichte, wenn sich die Welt verändert?

Abschlussveranstaltung von „Lost in Transition?“ und „Remembrance in Dialogue“
Art Project mit Zlata Zhuravlova: Vorstellung der Werner-Schulz-Initiative-Stipendiatin

Austausch e. V. bereitet gemeinsam mit der Werner-Schulz-Initiative ein neues künstlerisches Fotoprojekt vor, das von der Stipendiatin der Werner-Schulz-Initiative, der ukrainischen Künstlerin, Lyrikerin und Kulturorganisatorin Zlata Zhuravlova, entwickelt wird. Das Projekt entsteht in Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Fotografen Jonathan Benjamin Small, Marta Pysanko und Willy Gladisch und wird von Austausch e. V. und der Robert-Havemann-Gesellschaft e. V. co-präsentiert; Zlatas Verein Dva Svity e. V. ist als assoziierter Partner beteiligt. Während das Projekt noch in der Entwicklung ist, laden wir dazu ein, Zlata, ihren künstlerischen Weg und ihre Reflexionen über ukrainische Kunst in Deutschland kennenzulernen.
Europas Moment: Demokratie neu denken – in radikaler Offenheit

Ein Abschiedsessay von Jacob Riemer, Zweiter Geschäftsführer Austausch e.V.
Stärkung des zivilgesellschaftlichen Raums und des Sicherheitsdialogs: Austausch e.V. auf der Warsaw Human Dimension Conference 2025

Als sich in Warschau Hunderte Vertreterinnen der Zivilgesellschaft aus Nordamerika, […]
Den Geist neu beleben, der Krise begegnen: Austausch bei Helsinki+50

Bei der Helsinki+50-Konferenz auf hoher Ebene am 31. Juli 2025, ausgerichtet vom aktuellen OSZE-Vorsitz Finnlands, setzte sich Austausch e. V. im Rahmen unserer Unterstützung der Civic Solidarity Platform (CSP) dafür ein, diese Werte wieder in den Mittelpunkt der internationalen Debatte zu rücken – nicht als nostalgische Erinnerung an die historische Konferenz vor 50 Jahren, sondern als dringenden Aufruf zum Handeln angesichts der heutigen Herausforderungen.
Doppelt hält besser: Zivilgesellschaft ist Sicherheitsstrategie!

Gemeinsam mit renommierten deutschen NGOs fordern wir: Stärkt das ÖPR-Programm – jetzt! In einem offenen Brief an Bundestagsabgeordnete machen wir deutlich: Eine kluge Außen- und Sicherheitspolitik braucht mehr als Diplomatie und Verteidigung – sie braucht starke zivilgesellschaftliche Partnerschaften in Osteuropa, dem Südkaukasus und Zentral- und Nordasien.