Barrierfree safety for people with disabilities

Ein Projekt von INKuLtur

Mit dem Projekt „Barrier-Free Safety for People with Disabilities“ unterstützen wir Menschen mit Behinderungen während des Krieges und auf der Flucht in der Ukraine, Armenien und Georgien. Das Projekt ist Teil des INKuLtur-Programms und wird in Zusammenarbeit mit Partnern aus der Ukraine, Armenien, Georgien und umgesetzt.

Im Fokus des Projekts stehen Maßnahmen zur psychosozialen Unterstützung durch Kunsttherapie, Selbsthilfegruppen und Infoabende für binnenvertriebene und geflüchtete Menschen mit Behinderungen in Armenien, Georgien und der Ukraine.

Außerdem wollen wir infrastrukturelle Barrieren an den Unterkunftsorten in der Ukraine abbauen und die Sichtbarkeit von Menschen mit Behinderungen in Kriegs- und Fluchtsituationen erhöhen. Dazu werden wir zusammen mit Fight for Right, unserer Partnerorganisation in der Ukraine, vier Mini-Grants an die Ankunfts- und Unterkunftseinrichtungen zur Erhöhung deren Zugänglichkeit vergeben und Weiterbildungsseminare für Mitarbeitende zur inklusiven Betreuung von binnenvertriebenen Menschen mit Behinderung organisieren.

Darüber hinaus werden wir Videoclips produzieren und veröffentlichen, die Menschen mit Behinderungen aus der Ukraine im Krieg und auf der Flucht porträtieren. Diese Clips erzählen ihre Geschichten und machen auf die besonderen Herausforderungen aufmerksam, mit denen sie konfrontiert sind.

Mit unserem Projekt „Barrier-Free Safety for People with Disabilities“ wollen wir die breite Öffentlichkeit für die Situation von Menschen mit Behinderungen im Krieg sensibilisieren und ihre Teilhabe in der Gesellschaft nachhaltig fördern.

Das Projekt ist Teil des INKuLtur-Programms, welches sich seit 2018 für die Rechte von Menschen mit Behinderungen in Osteuropa einsetzt.

BEITRÄGE AUS DEM PROJEKT

Die Präsentation der Informationskampagne „Displaced by War. Залишене життя“
8. November 2024
Insgesamt wurden 7 Geschichten gefilmt, die Menschen aus Mariupol, Charkiw und Kiew zeigen. Drei davon wurden bereits präsentiert, die restlichen vier werden bald veröffentlicht. 
„Diese Flucht war ein absoluter Albtraum“
7. März 2024
Die Geschichte einer Frau mit Behinderungen, die der russischen Besatzung entkam.
„Ich bin müde, ich weiß nicht, wohin ich noch gehen soll“
6. März 2024
Die Geschichte eines Mannes mit geistiger Behinderung, der aus der russischen Besatzung gerettet wurde

PROJEKTPARTNER

 

PROJEKTFörderer

 

Das Projekt wird aus Mitteln des Auswärtigen Amtes gefördert.

Contact

Nataliia Zviagintseva

Projektkoordinatorin und PR-Managerin
Tel. +49 30 446 68 00, [email protected]

Diana Van Imschoot

Finanzmanagerin und Projektkoordinatorin
Tel. +49 30 446 68 00, [email protected]

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