Krieg in der Ukraine: russische Kriegsverbrechen und aktueller humanitärer Bedarf |

 
Im Mai 2022 haben Vostok SOS zusammen mit dem DRA e.V. Berlin und in Kooperation mit Libereco – Partnership for Human Rights eine internationale Monitoringmission in den Regionen Kyjiw, Tschernihiw, Sumy und Transkarpatien durchgeführt, um die Folgen der russischen Invasion zu dokumentieren und den aktuellen Bedarf an humanitärer Hilfe festzustellen.
 
Dabei wurden von den Missionsteilnehmer:innen Kriegsverbrechen, Zerstörungen der Infrastruktur und die Situation von Binnenvertriebenen dokumentiert.
 
Drei Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Mission werden ihre Beobachtungen und Schlussfolgerungen im Pilecki-Institut Berlin vorstellen:
 
- Yulia Krasilnykova, Geschäftsführerin von Vostok SOS
- Imke Hansen, Beauftragte für psychische Gesundheit und psychologische Unterstützung (MHPSS), Libereco Partnership for Human Rights
- Tim Bohse, Projektleiter Konfliktmonitoring / Unterstützung der Zivilgesellschaft in der Ukraine, DRA e.V.
 
Die Präsentation wird von Hanna Radziejowska, Leiterin des Pilecki-Instituts Berlin, eingeführt und moderiert. Sie stellt die Arbeit des neu gegründeten Lemkin-Instituts für die Dokumentation russischer Kriegsverbrechen vor.
 
Die Veranstaltung findet am 21. Juni 2022, 10-12 Uhr im Pilecki Institut Berlin statt: Pariser Platz 4A, 10117 Berlin, Deutschland
 
Die internationale Monitoringmission in der Ukraine findet im Rahmen eines Projektes statt, das durch das Auswärtige Amt gefördert wird.
 
Es wird eine Simultanübersetzung Ukrainisch-Deutsch angeboten.
 
Um eine Anmeldung unter folgendem Link wird gebeten.
 
Der Bericht ”A Trail of Death and Destruction. Russian War Crimes, Human Rights Violations, and the Evolving Needs in Ukraine” kann HIER heruntergeladen werden.

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