Einladung: DRA-Veranstaltung am 28. Juli, Berlin, zu Verletzungen der Menschenrechte und des Völkerrechts in der Ostukraine |

Ein Abend mit ukrainischen Menschenrechtlern am Dienstag, den 28. Juli 2015, 19:30 Uhr im Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Str. 4, 10409 Berlin

Wie wirkt sich der bewaffnete Konflikt in der Ostukraine auf die Menschenrechte aus? Welche Menschenrechtsverletzungen werden dokumentiert? Wer sind die Konfliktparteien? Und welche Quellen sind vertrauenswürdig? Ukrainische Menschenrechtler und Aktivisten sammeln seit Beginn der Auseinandersetzungen gemeinsam mit internationalen Partnern, die die Region genau kennen, Daten zu Verstößen aller beteiligten Seiten.

Mehrere Vertreter der ukrainischen Zivilgesellschaft weilen im Rahmen eines Projektes des DRA in Berlin und berichtet am 28.07.2015 ab 19.30 Uhr im Haus der Demokratie und Menschenrechte über ihre Arbeit.

Wie sieht die humanitäre Situation in der Ostukraine derzeit aus?
Welche Auswirkungen hat Minsk II auf die Lage der Menschen, und wie bewerten Menschenrechtler die internationale Vereinbarung?
Was kann die internationale Gemeinschaft tun, um den Friedensprozess zu unterstützen?
Welche Möglichkeiten für internationale Unterstützung sehen die Vertreter der ukrainischen Zivilgesellschaft?

Es sprechen

  • Yevhen Zakharov (Charkiver Menschenrechtsgruppe),
  • Konstantin Reutski (Postup Luhansk / Vostok SOS),
  • Volodymyr Shcherbachenko (Ostukrainisches Zentrum für bürgerliche Initiativen Luhansk / Justice for Peace in Donbass),
  • Svitlana Valko (International Partnership for Human Rights).

Moderation: Albrecht Kolthoff

Im Anschluss ist eine Diskussion / Fragerunde geplant.

Wir freuen uns über Ihr Kommen und bitten um Anmeldung unter: tim.bohse@austausch.org

Kontakt:       

Tim Bohse, Tel. 030-4466 80-18, tim.bohse@austausch.org
Martina Steis, Tel. 030-4466 80-27, martina.steis@austausch.org

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Europäischen Austausch statt und ist Teil des vom Auswärtigen Amt geförderten DRA-Projektes „Europäische Unterstützung für effektives Menschenrechts-Monitoring in der Ostukraine“.                                                       

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