Bildung

Wissen und Bildung gelten als wichtigste Bausteine der Entwicklung, für innovative und nachhaltige Gesellschaften mit interkultureller Kompetenz. Wissensaustausch auf Augenhöhe – das bedeutet miteinander und voneinander zu lernen. Mit unseren Kooperationspartnern in Russland, der Ukraine, Belarus und weiteren europäischen Ländern arbeiten wir gemeinsam an einem gegenseitigen Verständnis und daran, die Zukunft in unseren Gesellschaften mitzugestalten. Bildung findet auf verschiedenen Ebenen statt: Wenn wir mit offenen Augen eine neue Umgebung betreten, wenn wir mit einen respektvollen Dialog führen, wenn wir gemeinsam an einem Thema arbeiten. Unser thematischer Fokus liegt auf Bildung zu sozialen Themen, auf Menschenrechts-, demokratischer, historischer und ökologischer Bildung: Wie funktionieren bestimmte Strukturen und Institutionen? Wie können unterschiedliche Gruppen in Entscheidungsprozesse eingebunden werden? Wie können die Sozialsysteme entwickelt, Gründer und Studierende, Freiwillige und Migrant_innen auf ihrem Berufs- und Lebensweg unterstützt werden? Klicken Sie auf die jeweilige Projektbeschreibung, um mehr über deren Ziele und Inhalte zu erfahren.

Seit seiner Gründung im Jahr 1992 hat der DRA mit zahlreichen Projekten Menschenrechtsorganisationen und nichtstaatliche soziale Einrichtungen in der Russischen Föderation, Belarus und der Ukraine unterstützt.

In seiner bisherigen Arbeit hat der Deutsch-Russische Austausch insgesamt 8 Beratungszentren für NGOs in Russland, der Ukraine und Belarus aufgebaut, mehr als 1250 NGOs in Russland, der Ukraine und Belarus unterstützt, gut 500 Seminare im Menschenrechts-, Bildungs- und Sozialbereich organisiert.

Etwa 10.000 Personen, darunter Journalist_innen, Jugendarbeiter_innen oder Jurist_innen, nahmen an Trainings, Studienreisen und Fortbildungsveranstaltungen in Osteuropa und in Deutschland teil. Weit über 500 junge Freiwillige wurden von der Freiwilligenagentur des DRA in NGOs nach Osteuropa oder nach Deutschland vermittelt.

In den 20 Jahren seiner Arbeit hat der DRA ohne institutionelle Unterstützung, Fördergelder zur Stärkung der Zivilgesellschaften in Osteuropa verwaltet. Die Spannbreite der Projekte reichte dabei von Mikro-Projekten bis hin zu mehrjährigen EU-Projekten.

Abgeschlossene Projekte
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