Aktuelles

2. Internationale Donbas-Forum zum Thema "Reintegration in der Ostukraine – Wandel der humanitären Situation und Annäherung von Menschen in der Konfliktregion"

Am 13. November veranstaltet die CivilM+-Plattform in Kyjiw das 2. Internationale Donbas-Forum zum Thema "Reintegration in der Ostukraine – Wandel der humanitären Situation und Annäherung von Menschen in der Konfliktregion".  Während der Podiums- und Gruppendiskussionen werden andere Konflikte aus dem erweiterten europäischen Raum diskutiert werden und inwiefern gewonnene Erfahrungen aus diesen Kontexten sich auf den ukrainischen Kontext übertragen lassen.

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„Transition Dialogue“ zu Narrativen über die Wendezeit ab 1989: Projektstart mit Fishbowl-Diskussion, Veranstaltungen in fünf Ländern

Zum Auftakt des neuen DRA-Projekts „Transition Dialogue 2019-2021 – Wandel demokratisch bewältigen“ fand am 30. Juli in Berlin unter dem Titel „Teaching Transition(s): Geschichte(n) des Wandels nach 1989“ eine Fishbowl-Diskussion statt.

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Den Haag: DRA / CivilM+ / CSP organisierten Expertenseminar zu Transitional Justice in Konfliktregionen des OSZE-Raumes – Kontroverse um Entscheidung im Europarat

Am 25/26. Juni fand in Den Haag ein Expertenseminar zu Fragen der „Transitional Justice“ statt, d. h. zur juristischen und gesellschaftlichen Aufarbeitung eines bewaffneten Konflikts. Die Veranstaltung wurde vom DRA (Liliia Ahdhomeladze) in Kooperation mit dem Netherlands Helsinki Committee (Den Haag) organisiert. 

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Wiederherstellung der Gerechtigkeit und Förderung der Aussöhnung

Security and Human Rights Monitor berichtet über den Expertenseminar "Wiederherstellung der Justiz und Dialog in OSZE-Konfliktregionen - zwei Aspekte der Übergangsjustiz" unter besonderer Berücksichtigung des Donbas-Konfliktes. Der Seminar wurde am 25. - 26. Juni von DRA und Netherlands Helsinki Commitee in Den Haag durchgeführt.

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„Transition Dialogue“: Differenzierte Aufarbeitung der Erlebnisse und Folgen der Transformationsprozesse in Mittel-/Osteuropa nach 1989 in sieben Ländern

Zahlreiche heutige Entwicklungen und auch Verwerfungen in Mittel- und Osteuropa sind ohne die persönlichen und kollektiven Erfahrungen und teilweise Traumata der postsozialistischen „Nachwende“-Zeit kaum zu verstehen. Einen Beitrag zu dieser differenzierten Aufarbeitung der Transformationszeit nach 1989 in Deutschland sowie in weiteren sechs Ländern Mittel- und Osteuropas zu leisten, ist Ziel des gemeinsamen Projekts von DRA und Sofia Platform (Bulgarien) „Transition Dialogue 2019-2021 – Wandel demokratisch bewältigen“, das Ende Mai begonnen hat.

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Neues DRA-Projekt „Radikalisierungsprävention im Nordkaukasus stärken“ gestartet – Erfahrungen der Jugend- und Sozialarbeit aus Frankreich und Deutschland einbezogen

Der russische Nordkaukasus war in den letzten Jahrzehnten immer wieder Schauplatz von Kriegs- und Gewaltereignissen. Hier setzt das neue Projekt „Radikalisierungsprävention im Nordkaukasus stärken“ an, das der DRA zusammen mit zivilgesellschaftlichen Partnern aus Russland und Frankreich umsetzt. In allen drei Ländern besteht der Bedarf, über die Tätigkeit von Polizei und Justiz hinaus hinsichtlich der Radikalisierung junger Menschen präventiv tätig zu werden.  

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Kommentar: Gemeinsames Recht, halbes Recht? Russlands bedingungslose Rückkehr in die PACE stellt die Grundlagen des Europarats infrage – er benötigt nun dringend eine aktive Stärkung

Schon oft in der Geschichte hat eine scheinbar unumgängliche Entscheidung, die mit dieser Begründung als richtig hingestellt wurde, sich später als Ausgangspunkt von Zerstörung erwiesen. Es besteht ein großes Risiko, dass dies auch beim Mehrheitsbeschluss der Parlamentarischen Versammlung des Europarats (PACE) vom 24. Juni so sein könnt. 

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