Aktuelles

Civic Solidarity: Aktivitäten im Projekt zur Stärkung der NGO-Kooperation im OSZE-Raum – Publikationen zur Lage von Frauen in der Ukraine und Georgien

Im Rahmen des Projekts “Stärkung der zivilgesellschaftlichen Kooperation im OSZE-Raum” (Förderung: Auswärtiges Amt), das der DRA für das internationale NGO-Netzwerk Civic Solidarity Platform (CSP) koordiniert, wurden vor kurzem zwei neue Fachpublikationen vorgelegt.

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Neues EU-Projekt „ACCT!“: DRA und Partnerorganisationen entwickeln innovative Formate der Klimabildung für junge Menschen in Nordwestrussland

Zum Start des DRA-Projekts „ACCT! – Acting on Climate Change Together! NGOs and teachers provide innovative climate change education for young people in Russia’s North-West“ kamen am 11.–12. April in St. Petersburg der DRA und seine Partnerorganisationen aus dem Umweltbereich zu einem ersten Workshop zusammen.

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Bewerbung für eine Teilnahme am internationalen Workcamp in Slowjansk, Ukraine

Wir werden gemeinsam viel über die Geschichte und Gegenwart der Ukraine und der Donbas-Region lernen, Freundschaften schließen und gemeinsam arbeiten. Die TeilnehmerInnen aus verschiedenen Ländern werden ihre persönlichen Geschichten teilen können und über eigene Vorhaben und Erfahrungen mit der Bewältigung von Konflikten sprechen.

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Projekt zur politischen Jugendbildung „Mitwirkung gestalten!“: 13.000 ukrainische Kinder und Jugendliche wählten „ihren“ Präsidenten

Über 13.000 Kinder und Jugendliche in 15 Regionen der Ukraine haben im Rahmen des neuen DRA-Projekts "Mitwirkung gestalten!“ an den ersten landesweiten M18-Wahlen teilgenommen (d.h. an simulierten, an reale Wahlgänge gekoppelten Jugendwahlen für Menschen unter 18 Jahren).

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Projekt „Kriegsfolgen gemeinsam überwinden“ erfolgreich abgeschlossen – zahlreiche Publikationen online nutzbar, Fortsetzung vorgesehen

Am 31. März endete das internationale DRA-Projekt „Kriegsfolgen gemeinsam überwinden“. Es wurde ab August 2016 gemeinsam mit dem ukrainischen Hauptpartner „Kraina vilnych ljudej“ und zehn weiteren Partnerorganisationen aus der Ukraine, Russland, Georgien, Armenien und Deutschland realisiert und umfasste zahlreiche Maßnahmen in den sechs Arbeitsbereichen: Bearbeitung von kriegsbedingten Traumata, Strategien gegen häusliche Gewalt als Kriegsfolge, Dialog- und Friedensarbeit mittels Forumtheater, Bewältigung konfliktbedingter Diskriminierungen, Integration von Binnenvertriebenen und soziales Unternehmertum in der Konfliktnachsorge.

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Sozialunternehmertum in Deutschland und Russland: Veranstaltungen des NRO (DRA) St. Petersburg auf der 16. Deutschen Woche

Im Rahmen der 16. Deutschen Woche, die vom 3.-10. April in St. Petersburg stattfand (Veranstalter: Deutsches Generalkonsulat, Goethe-Institut, AHK und DAAD), hat der DRA (NRO) St. Petersburg zusammen mit der Bildungsplattform Trava vier Veranstaltungen zum sozialen Unternehmertum durchgeführt.

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Kommentar: Zeit gewinnen! - Bleibt Russland im Europarat und zu welchen Bedingungen?

 Seit gestern tagt in Strasbourg die Parlamentarische Versammlung (PACE) des ER und berät auch über diese Frage. Die russische Menschenrechtler verweisen auf die große Bedeutung, die der Europ. Menschenrechtsgerichtshof (EMGH) für die russische Gesellschaft habe - als letzte Instanz, um in einem oft repressiven Staat mit abhängigen Gerichten doch noch Recht zu erlangen.

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„Unabhängige Ressourcen für die Zivilgesellschaft!“ – Methodentraining in Gomel für Multiplikator/innen aus Russland und Belarus zu Fundraising und sozialen Projekten

Für 12 angehende Multiplikator/innen der Zivilgesellschaft aus Russland und Belarus fand im Rahmen des DRA-Weiterbildungsprojekts für NGOs „Unabhängige Ressourcen für die Zivilgesellschaft!“ in der ersten Aprilwoche in der Nähe von Gomel ein Methodentraining statt. Durchgeführt wurde der mehrtägige Workshop von erfahrenen Trainer/innen aus St. Petersburg.

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Diskussion in Bratislava: Das Leben in einer alltäglich gewordenen Hölle

Über den komplizierten Alltag an der Frontlinie in der Ostukraine und die Schwierigkeiten des Wiederaufbaus in Ortschaften wie Slowjansk, Kramatorsk und Sewerodonezk berichteten Olena Lunova (Menschenrechtszentrum Zmina, Kiew), Oleksandra Dvoretska (VOSTOK SOS, Kiew/Sewerodonezk) und Tim Bohse (DRA, Berlin) am 4. April bei einer Veranstaltung des DRA in Bratislava, die gemeinsam mit der Slowakischen Gesellschaft für Auswärtige Politik vorbereitet und von Samuel Goda moderiert wurde. 

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