Aktuelles

"Youth for peace" - training course on inclusion of IDPs/refugees in hosting communities in Sloviansk 5-14 August 2021 (Ukraine)

The training course will take place on 5-14 August 2021 in Sloviansk, Ukraine. It will aim at empowering youth and NGO workers with skills and practices in working on inclusion and support of IDPs and refugees. Open to: youth and NGO representatives from Armenia, Georgia, Germany, Latvia, Poland and Ukraine working with IDPs and refugees in their communities

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Bei der russischen Führung „unerwünscht“: Der DRA engagiert sich weiter und bittet um Deine/Ihre Unterstützung

Nach fast 30 Jahren Engagement für Verständigung und Förderung der Zivilgesellschaft, das Zehntausenden von Menschen Austausch, Wissenszuwachs und Kooperation ermöglicht hat, wurde der DRA am 26. Mai 2021 von der Generalstaatsanwaltschaft in Russland zur „unerwünschten Organisation“ erklärt.

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DRA in Russland zur unerwünschten Organisation erklärt: Stellungnahme des DRA

Der DRA ist gestern auf Beschluss der russischen Generalstaatsanwaltschaft zur unerwünschten Organisation in Russland erklärt worden. Dazu erklärt der DRA: Dies ist eine harte und ungerechtfertigte Nachricht für den DRA, seine Partner und alle, die sich in Russland und im europäischen Austausch für Verständigung, eine offene Gesellschaft und demokratische Rechte einsetzen.

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Offener Brief aus Anlass der erzwungenen Landung des RyanAir-Flugzeugs und Verhaftung des Journalisten Roman Protasewitsch in Minsk

In der vergangenen Woche hat das Regime unter Aleksandr Lukaschenka die Repressionen in Belarus ein weiteres Mal verschärft. In ungekannter Weise ist es gegen die unabhängige Presse und Journalist:innen vorgegangen. Mit der erzwungenen Landung eines zivilen Flugzeugs durch die belarusische Luftwaffe und die folgende Festnahme des Nexta-Gründers und Bloggers Roman Protasewitsch hat die Verfolgung von Regimekritiker:innen durch den illegitimen Machthaber Lukaschenka eine neue Dimension erreicht.

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Inklusion

„Inklusion stellt infrage, was „normal“ ist“. Interview mit dem Künstler und Inklusionsexperte Dirk Sorge

Das Interview entstand im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen INKuLtur und Berlinklusion, vertreten durch Dirk Sorge, im April 2021.

Dirk Sorge arbeitet als Künstler und Kulturvermittler in Berlin, Leipzig und Chemnitz und berät Museen, die planen, die Barrieren in ihren Ausstellungen abzubauen.

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Renaissance der Atomkraft im postsowjetischen Raum. Gedenken an den 35. Jahrestag von Tschernobyl

Heute vor 35 Jahren ereignete sich die größte technologische Katastrophe der Menschheitsgeschichte – der Unfall im Atomkraftwerk Tschernobyl. Unsere Mitarbeiterin Maria Rudz, Koordinatorin des DRA-Projekts "Klimabildung in Russland und Belarus", schreibt aus Anlass dieses Gedenkens über die Ambivalenzen der aktuellen Renaissance der Atomkraft im postsowjetischen Raum und die Aufgaben für die Zukunft...

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Dialog

Interview mit Maria Sarycheva, Ко-Kuratorin der Wanderausstellung „Überzeugen“: „Während wir diese Geschichten zusammentragen, werden wir Zeugen grundlegender struktureller Veränderungen.“

Im Rahmen des Programms „INKuLtur – für Inklusion und kulturelle Teilhabe“ wird derzeit die erste internationale Wanderausstellung über das Leben von Menschen mit Behinderungen zwischen 1945 und 2020 entwickelt. Die Autor:innen des Projektes möchten Biografien von behinderten Menschen aus drei Ländern – Russland, der Ukraine und Deutschland – sammeln und erforschen

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