„Mechanisms and Contradictions within engaged Football Fanculture“

„Mechanisms and Contradictions within engaged Football Fanculture“ - darum ging es beim jüngsten Workshop des Projekts "Fußball Fankultur"  beim DRA, der vom 6. bis 9. September 2018 in Kyiv stattfand. 34 aktive Fans, Journalisten, Fanprojekt- und Vereinsmitarbeiter aus Russland, Belarus, der Ukraine und Deutschland erörterten, inwieweit sich das in Deutschland seit Mitte der 1980er Jahre erfolgreiche Konzept der sozialpädagogischen Fanprojekte auf die Länder Osteuropas übertragen ließe. Sie wurden dabei von Thomas Jelinski und Arthur Starker, Mitarbeitern des Fanprojekts Berlin, unterstützt.

Das Projekt koordinieren Peter Liesegang und Ingo Petz, der auch den Workshop-Bericht verfasst hat. Am Schluss steht dort ein herzlicher Dank - beim Auswärtigen Amt für die finanzielle Unterstützung unseres beim DRA e.V. angesiedelten Projektes, sowie "beim FC Obolon Brovar, für dessen Gastfreundlichkeit, bei unseren lokalen Organisatoren von Football Democracy, bei der KOS und beim Fanprojekt Berlin dafür, dass sie sich immer wieder auf das Abenteuer Osteuropa einlassen." 
Außerdem eine schöne Anerkennung von Igor Gomonai, der den Workshop vor Ort mitorganisiert hatte: "Die Organisatoren haben mir das geschenkt, wovon ich all die Jahren geträumt habe. Ich habe nun Gleichgesinnte, mit denen ich mich zu Faninteressen nicht nur in meinem eigenen Land austauschen kann und die mich mit meinem Projekt weiterbringen.“ 
Und schließlich ein Ausblick: Ab November wird das Projekt an den Orten, wo sich bereits Fanprojekte entwickeln, Treffen organisieren, auf denen gemeinsam an der Weiterentwicklung der Projekte gearbeitet wird.

 

 

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