Diskussion zu Folgen des Klimawandels für Hamburg oder Petersburg – RNEI war Mitveranstalter

Das Russisch-Deutsche Büro für Umweltinformation (RNEI), das vom DRA mit aufgebaut wurde und heute zu seinen ständigen Kooperationspartnern gehört, beteiligte sich im April an der diesjährigen Deutschen Woche in St. Petersburg: Gemeinsam mit der Vertretung der Partnerstadt Hamburg und der NGO „Freunde der Ostsee“ organisierte das RNEI eine Diskussion zu den Gefahren des Klimawandels, den Auswirkungen auf Städte wie Hamburg und St. Petersburg und zu möglichen Anpassungsmaßnahmen. Vertreter/innen der Verwaltungen beider Städte, von wissenschaftlichen Instituten und von NGOs erläuterten die wichtigsten geologischen und hydrologischen Zusammenhänge und Prognosen, verdeutlichten die Folgen für die städtische Infrastruktur und erläuterten Systeme zum Schutz vor Gefahren wie Hochwasser oder Küstenerosion. Diskutiert wurde außerdem anhand konkreter Beispiele auch die Mitwirkung von NGOs und lokalen Initiativen an Maßnahmen in Reaktion auf den Klimawandel.

Die Leiterin des RNEI, Angelina Davydova, wirkte außerdem als Moderatorin an dem ebenfalls während der Deutschen Woche veranstalteten Wissenschaftsideenwettbewerb „Falling Walls Lab“ statt, der u.a. Fragen des Umweltschutzes und der Klimaforschung zum Gegenstand hatte. Die Veranstalter waren das Deutsche Generalkonsulat in St. Petersburg, der DAAD, das Deutsche Wissenschafts- und Innovationshaus (Moskau) und die Polytechnische Universität von St. Petersburg.

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